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- Mai 06, 2026
Lust auf einen eiskalten Kaffee wie auf einer sonnigen Terrasse in Griechenland? Dann ist ein griechischer Frappé genau das Richtige für Sie. Dieser erfrischende Kaffee ist luftig, schaumig und überraschend einfach selbst zuzubereiten.
Trotzdem geht oft etwas schief: Der Schaum fällt zusammen, der Geschmack wird zu bitter oder gerade zu süß. Schade, denn mit den richtigen Verhältnissen und einer einfachen Technik bereiten Sie sich zuhause in wenigen Minuten einen köstlichen Frappé zu.
In diesem Rezept lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie einen griechischen Frappé zubereiten, worauf Sie achten sollten und wie Sie ihn ganz nach Ihrem Geschmack anpassen können.
Was ist ein griechischer Frappé?
Ein griechischer Frappé ist ein eiskaltes Kaffeegetränk mit einer dicken Schaumschicht, hergestellt aus Instantkaffee, Wasser und oft auch Eiswürfeln. In Griechenland sieht man ihn überall: auf Terrassen, am Strand oder einfach zuhause als erfrischenden Kaffeemoment.
Was diesen Kaffee so besonders
- Mai 05, 2026
Der Unterschied ist, dass frisch gemahlener Kaffee mehr Geschmack und Aroma behält, während vorgemahlener Kaffee seine Frische schneller verliert. Das liegt daran, dass Kaffeebohnen ihre Aromen schützen, solange sie ganz sind. Sobald Sie sie mahlen, werden diese Aromen freigesetzt… verschwinden aber auch schnell wieder. Bei vorgemahlenem Kaffee passiert das schon, bevor Sie Ihre Tasse zubereiten.
Deshalb schmeckt frisch gemahlener Kaffee oft voller, reicher und frischer. Vorgemahlener Kaffee ist dagegen vor allem praktisch: Sie müssen nichts mehr tun und können schnell eine Tasse Kaffee zubereiten.
Warum schmeckt frisch gemahlener Kaffee besser?
Das hat vor allem mit Aroma und Oxidation zu tun. Kaffeebohnen bewahren ihre Duft- und Geschmacksstoffe besser, solange sie ganz bleiben. Erst beim Mahlen werden diese freigesetzt.
Ab diesem Moment geht es schnell. Gemahlener Kaffee kommt direkt mit Sauerstoff in Kontakt, wodurch Duft und Geschmack abnehmen. Je länger der Kaffee nach dem Mahlen
- Mai 04, 2026
Sie bereiten einen Krug Cold Brew zu, warten geduldig stundenlang… und dann schmeckt er wässrig oder sogar bitter. Schade um Ihren Kaffee und Ihre Geduld.
Viele denken, Cold Brew sei einfach „Kaffee mit kaltem Wasser“. Aber ohne das richtige Verhältnis, den Mahlgrad und die Durchlaufzeit fehlt genau der sanfte, frische Geschmack, für den Cold Brew bekannt ist.
Die gute Nachricht: Wenn Sie wissen, worauf Sie achten müssen, machen Sie zu Hause einen überraschend vollen und geschmeidigen Cold Brew. Mit ein paar einfachen Schritten und dem richtigen Kaffee zaubern Sie einen eiskalten Favoriten, den Sie direkt aus dem Kühlschrank einschenken.
Was ist Cold Brew Kaffee?
Cold Brew ist Kaffee, den Sie mit kaltem Wasser statt heißem Wasser zubereiten. Statt einer schnellen Extraktion (wie bei Filterkaffee oder Espresso) lassen Sie den Kaffee langsam ziehen, meist zwischen 12 und 24 Stunden.
Das Ergebnis? Ein völlig anderes Geschmackserlebnis.
Cold Brew ist:
- sanfter
- weniger sauer
- oft etwas süßer



















